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der Abstimmung über die Fortpflanzungsmedizin-Initiative vom 12. März
2000
Resultate Die Fortpflanzungs-Initiative wurde am 12. März 2000 mit 71,7% abgelehnt
Klare Nein-Mehrheiten zur FMF-Initiative in allen Kantonen - Genf und Waadt mit 85 Prozent Nein als Spitzenreiter Die Initiative "für eine menschenwürdige Fortpflanzung" wurde am 12. März 2'000 vom Schweizer Stimmvolk deutlich verworfen mit einem Nein-Anteil von 72 Prozent. Die Fortpflanzungs-Initiative wurde mit deutlichen Nein-Anteilen von 62 bis 85 Prozent in allen Kantonen klar abgelehnt. Am deutlichsten fiel die Ablehnung in den Kantonen Genf und Waadt mit je 85 Prozent, Jura mit 81 und in Nidwalden mit 75,5 Prozent aus, am schwächsten im Tessin mit 62 Prozent. Keine Chance hatte die Initiative
auch in der Hochburg Basel-Stadt der IVF-Gegner, von wo aus auch der "Vater"
der Initiative, Guido Appius agierte. Die Basler, die auf kantonaler Ebene
vor rund 10 Jahre ein IVF-Verbot befürwortet hatten, lehnten die
FMF-Initiative mit 64 Prozent Nein-Anteil ab. Genau gleich erging es der
Initiative im Kanton St. Gallen, wo auf kantonaler Ebene ebenfalls schon
vor Jahren ein IVF-Verbot angenommen worden war: Die St. Galler lehnten
die IVF-Initiative mit 65 Prozent ab.
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