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Rechtliche Rahmenbedingungen

Seit die erste erfolgreiche IVF-Behandlung mit der Geburt von Louise Brown im Jahre
1978 in Grossbritannien abgeschlossen wurde, ist die Diskussion um Für und Wider der IVF-Behandlungen nicht mehr beendet worden. In den 90er Jahren bemühten sich die Politiker einen Konsens und eine Regelung für den Umgang mit entstehendem menschlichen Leben zu finden.

Ergebnis dieser Bemühungen war das “Fortpflanzungsmedizingesetz” (FMedG), das zum 1. Januar 2001 in Kraft getreten ist. Dieses Gesetz legt fest, unter welchen Voraussetzungen die Verfahren der medizinisch unterstützten Fortpflanzung beim Menschen angewendet werden dürfen. Es schützt die Menschenwürde, die Persönlichkeit sowie die Familie und verbietet missbräuchliche Anwendungen der Bio- und Gentechnologie und setzt zusätzlich eine nationale Ethikkommision ein.

Verboten sind die Ei- und Embryonenspende sowie die Leihmutterschaft.